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ZUG DOWNTOWN: Tektonik in Raum und Licht.

Das kürzlich fertiggestellte Gebäude «Zug DownTown» an der Baarerstrasse ist die neue repräsentative Geschäfts- und Wohnadresse im Stadtzentrum von Zug. Im Licht kommen seine klare Geometrie und feine Tektonik richtig zur Geltung.
Der Anspruch an hochwertige Architektur wurde durch die einzigartige Fassadengestaltung mit grossflächiger, dezent strukturierter und glasierter Terracotta sowie raumhohen Verglasungen eingelöst. Die Kombination von liegenden und stehenden Fassadenelementen unterschiedlicher Profilierung und der Einsatz von filigranen «Baguettes» verleihen der Fassade eine «gewobene» Optik. 

Zusätzlich verstärkt wird die Tiefenwirkung durch die differenzierte Farbgebung der schwarzen horizontalen Bänder und der vertikalen Bänder in metallisierter Bronze. Die Hochglanzglasur der Terracotta reflektiert die dynamischen Licht- und Farbverhältnisse des Strassenraums und bricht so die Geradlinigkeit des langen Baukörpers auf. Je nach Tageszeit und Besonnung kontrastieren sich die horizontalen und vertikalen Terracotta-Bänder oder sie verschmelzen zu einem einheitlichen – fast entmaterialisiert wirkenden – Erscheinungsbild, das dem Gebäude eine faszinierende Leichtigkeit gibt. Die tektonische Qualität des Naturprodukts Terracotta widerspiegelt sich in der Architektur und trägt so zur Aufwertung des öffentlichen Raumes im Zentrum von Zug bei.

Naturnähe, Komfort und Ökologie perfekt kombiniert.

In der «Maihalde» in Amriswil (TG) entsteht eine Wohnüberbauung, die sich bewusst von der Nachbarschaft abhebt. Mit natürlichen Holzfassaden und ihrer ökologischen Bauweise fügen sich die drei Mehrfamilienhäuser harmonisch ins Landschaftsbild ein.
Die neuen Gebäude sind nach Süden orientiert und beeinträchtigen so die benachbarten Häuser minimal. Im Osten kann der angrenzende Grünraum weiterhin ins Quartier fliessen und sich dank der naturnahen Umgebungsgestaltung quasi ausbreiten. 

Nach Süden löst sich das Holzkleid vom Baukörper ab und bildet eine Zwischenschicht für die Balkone. Die verputzte Fassade im Hintergrund ist bei jedem Haus in einer anderen Farbe gehalten: Das südlichste Haus strahlt in einem freundlichen Bienenwaben-Gelb, das mittlere in einem natürlichen Moos-Grün und das nördliche in einem warmen Tonerde-Orange.

Das Projekt «Maihalde» bietet Familien ebenso wie jungen und älteren Menschen komfortablen und gleichzeitig erschwinglichen Wohnraum, der auf gesundes, ökologisches Wohnen und die Nähe zur Natur ausgerichtet ist. 

Wohnen auf der Sonnenseite.

Das Projekt «im Loh» am Siedlungsrand von Amriswil (TG) bietet exquisites Wohnen mit unverbaubarer Aussicht ins Grüne. Das Mehrfamilienhaus überzeugt nicht nur durch die ruhige und sonnige Lage direkt an der Landwirtschaftszone, sondern besticht auch durch seine hochwertige Architektur und Materialwahl.

Der Neubau «im Loh» umfasst 13 Eigentumswohnungen in hochwertigem Standard. 
Um auf der dreieckigen Grundstücksfläche eine maximale Sonneneinstrahlung und schöne Ausblicke in die Natur zu gewährleisten, wurde das Mehrfamilienhaus in einer markanten geknickten Form konzipiert. 
 
Alle Wohnungen ebenso wie die grosszügigen Sitzplätze und Balkone sind nach Süden orientiert und profitieren somit von der passiven Sonnenenergienutzung. Ein Grüngürtel der teils von einer formstarken Betonbrüstung gefasst wird, bildet für die privaten Gärten eine Schutzzone zum Fussweg und zur Strasse. Die Strukturputz-Fassade, die goldenen Farbtöne sowie die charakteristische Form verleihen dem Gebäude eine ruhige und gleichzeitig sehr edle Erscheinung.  
 

Frischer Wind in der Primarschule Weesen.

Die Primarschulgemeinde Weesen wollte ein zusammenhängendes Projekt mit Schulraumerweiterung, Mittagstisch-Angebot, Turnraum-Sanierung sowie neuem Geräteraum und neuem Standort der Schulverwaltung realisieren. Durch geschickte Umstrukturierungen erhält das Schulhaus ein zeitgemässes Raumprogramm, ohne dass der ursprüngliche Charakter verloren geht.
Im Zuge der Dach- und Fassadensanierung des Primarschulhauses Weesen wurde das Dachgeschoss für die Nutzung als Verwaltungsbüro der Schulleitung ausgebaut. Der angenehme Kontrast von alt und neu verleiht den Räumlichkeiten eine harmonische Atmosphäre. Die Nebenräume des bestehenden Schulhauses wurden zu Gruppen- und Halbklassenräumen umgestaltet und die Garderoben im Zwischentrakt zum Turnraum ausgelagert. Im Gegenzug entstand hier Raum für den Mittagstisch, die Lehrerbibliothek sowie Hauswarts- und Begegnungsräume. 

Parallel zur Gesamtsanierung des Turnraums wurde der Ersatzneubau des Geräteraums unterkellert, um Platz für neue Garderoben und Sanitäranlagen zu schaffen. Gemeinsam mit dem neuen Mittagstisch eignen sich diese Räumlichkeiten nun für verschiedenste Anlässe der Gemeinde und können auch von Vereinen genutzt werden.

Gezielte Eingriffe in die vorhandene Substanz in Kombination mit wirtschaftlich sinnvollen Umnutzungen und Ergänzungen machen dieses Projekt zu einem gelungenen Beispiel für die ökologisch und ökonomisch durchdachte Anwendung verfügbarer Mittel. 

«Schulraumerweiterung mit Gemeindebibliothek» Schindellegi – eine Investition für die Zukunft.

Die Gemeinde Feusisberg sprach ein deutliches Ja zur «Schulraumerweiterung mit Gemeindebibliothek» Schindellegi aus. Das Projekt ist eine Investition für die Zukunft, das verschiedene Anforderungen erfüllt.
Das Projekt «Schulraumerweiterung mit Gemeindebibliothek» Schindellegi sieht nicht nur eine neue Bibliothek für die Schüler und die Öffentlichkeit vor, sondern auch eine Erweiterung des Schulraumes sowie Optimierungen beim Maihofsaal. Der kubische Gebäudekörper der Gemeindebibliothek wird dabei zum neuen «Wahrzeichen» des Maihofareals. Seine trapezförmige Erscheinung orientiert sich zur Schulhausstrasse hin und grenzt den privateren Schulhof geschickt vom öffentlichen Zugang des Areals ab. Als quasi schwebender, stützenloser Körper bildet er den Auftakt zum vielseitig genutzten Maihofsaal, der von einer Aufwertung und Vergrösserung des Foyers profitiert. Neben den rund 7500 Medientiteln werden die Aussicht auf den Zürichsee und die architektonische Präsenz ihren Teil dazu beitragen, dass die Gemeinde- und Schulbibliothek zu einem attraktiven Begegnungsort für verschiedene Generationen und Interessensgemeinschaften wird. 

720° Architekten gratuliert der Gemeinde Feusisberg zum zukunftsweisenden Entscheid und freut sich, die weitere Projektentwicklung tatkräftig zu unterstützen.

Lassalle-Zentrum: komplett saniert, sorgfältig bewahrt

Das Lassalle-Zentrum in Edlibach bei Menzingen ist ein Ort der Begegnung für Menschen auf der Suche nach Spiritualität, Dialog und Ruhe. 720° Architekten hat die «Forrenmatt» saniert und dabei den originalen Ausdruck des Gebäudes sorgfältig bewahrt.
Die in eine parkähnliche Landschaft eingebetteten Gebäude des Lassalle-Zentrums wurden in den Sechzigerjahren vom Schweizer Architekten André M. Studer konzipiert. Sie sind Ausdruck einer Architektur, die in ihrer Formensprache, ihren Proportionen und in ihrer Materialität ganz auf das Wesentliche reduziert ist. Im Haupthaus, dem «Lassalle-Haus», finden im Zeichen von Spiritualität, Dialog und Verantwortung Seminare und Meditationen statt. Das ehemalige Personalhaus «Forrenmatt» bietet Wohnungen, einen grossen Saal sowie mehrere Seminarräume und Sitzungszimmer.

In enger Zusammenarbeit mit der Bauherrschaft sowie Lehrpersonen des Lassalle-Zentrums hat 720° Architekten das Erdgeschoss neu organisiert, neue Seminar- und Schulungsräume eingerichtet und die Zugänge für Kursbesucher und Mieter entflechtet. Neu ist der Saal mit mobilen Trennwänden in zwei autonome Räume teilbar. Zudem wurden alle Wohnungen so saniert, dass die räumliche Organisation und die ursprünglichen Materialien beibehalten werden konnten. 

Obwohl die «Forrenmatt» nicht unter Denkmalschutz steht, war es oberstes Ziel von 720° Architekten, das Gebäude und seine Struktur trotz kompletter Sanierung möglichst wenig zu verändern. So gelang es, die von André Studer konzipierte gestalterische Einheit des Lassalle-Zentrums zu bewahren.

Standortwechsel: 720° Architekten neu in Pfäffikon SZ.

Mitte April ist 720° Architekten ins urbane Zentrum von Pfäffikon SZ gezogen – ein zukunftsweisender Schritt! Die neuen Büroräumlichkeiten befinden sich im von 720° Architekten selbst konzipierten Gebäude «Black and White» an der Bahnhofstrasse 11.
Am 18. April öffnete das Team von 720° Architekten erstmals die Türen zu seinen neuen Büroräumlichkeiten im ersten Stock des «Black and White». Mit dem Einzug in das Gebäude, das 720° Architekten ebenfalls entwerfen und ausführen durfte, ist das Unternehmen nun an einem Ort zu Hause, der seiner Philosophie perfekt entspricht: Hier trifft Nachhaltigkeit auf Innovation und Design.

Auch im Büroausbau sind die Werte von 720° Architekten im Grossen wie auch im Detail eingeflossen. Konsequent wird das Konzept von «Black & White» weitergeführt. Der überwiegend in Weiss gehaltene Raum lässt Mensch und Architektur zu Hauptakteuren werden. Einzelne farbige Akzente und das Spiel von schwarzen Flächen und Linien erzeugen ein unkonventionelles Raumgefühl, das zu neuen Ideen inspirieren soll.

Black and White: urban und nachhaltig.

An der Bahnhofstrasse Pfäffikon entsteht ein weiteres Stück Stadt. Das markante Geschäfts- und Wohnhaus «Black and White» verbindet hohe städtebauliche Anforderungen mit den Ansprüchen eines Nullenergiegebäudes.

Das  Geschäfts- und Wohnhaus «Black and White» steht auf einem bewusst ausgebildeten Sockel, welcher der allseitigen Zugänglichkeit des Gebäudes an dieser zentralen Lage – zwischen Dorfzentrum und Bahnhof – Rechnung trägt. Lückenlos bindet sich «Black and White» in die Aussenraumgestaltung der Freiräume des anschliessenden Zentrums Staldenbach ein.

Die individuelle Handschrift des Gebäudes wird manifest in der Fassadenverkleidung in schwarzen PV- und Glaselementen im Übergang zum nachbarlichen Dienstleistungsbau «Glashaus» gegenüber dem Bahnhof, ohne dessen Erscheinungsform zu übernehmen. Die weiss gerahmten Loggias heben sich deutlich in der dunklen Fassade ab, und zeichnen für die einzelnen Wohnungen mit unterschiedlicher Orientierung und Ausblick in die Umgebung.

«Black and White» strebt den Nullenergie-Standard auf Basis eines umfassenden Energiekonzeptes an, das diesen Ansprüchen auch für das Dienstleistungsangebot Rechnung tragen soll. Der betriebsbedingte Strombedarf wird vollumfänglich und objekteigen durch Solarzellen für Photovoltaik auf dem Hauptdach, sowie integriert und praktisch unsichtbar in den Fassaden-Glaselementen, gedeckt.

Die innovative, selbstbewusste Architektur entsteht aus dem Anspruch von 720° Architekten, eine erhöhte Nachhaltigkeit zu erreichen durch urbane Nutzungsdurchmischung, attraktiven öffentlichen Räumen und reduziertem Mobilitätsbedarf.

«Capolinea»: eine bunte Kombination aus alt und neu

Der Umbau des Bahnhofrestaurants «Capolinea» sowie die Gestaltung des umliegenden Aussenraumes durch die Enea Landscaping bringen frischen Wind an die Bahnhofstrasse 13/15 in Pfäffikon SZ. Im Fokus des Projekts stand die Schonung von Ressourcen – Vorhandenes wurde soweit als möglich genutzt und kreativ ergänzt.
Mit einem ressourcenschonenden Gestaltungskonzept verwandelte 720° Architekten das ehemalige Restaurant mit wenigen Eingriffen in eine Lokalität mit freundlich-verspielter, lockerer Atmosphäre. So entstand aus den vorhandenen Begebenheiten ein atmosphärisch zusammenhängendes Raumkonzept mit vier funktionalen Teilbereichen, die sich dank gezielten gestalterischen Eingriffen leicht unterscheiden. Eine neue Farbgebung, künstlerische Leuchten von "Glarner Glas" Künstlerin Barbara Schaaf, Ergänzungen an den Bartresen und am Raumteiler sowie eine neue Möblierung bilden zusammen den stimmigen Rahmen für unterschiedlichste Anlässe.

«Kaleidoskop» gibt Buttikons Zentrum neue Identität

Für die Entwicklung und Umnutzung des Glasi-Areals in Buttikon SZ schrieb die Glasi Immobilien AG einen Projektwettbewerb aus, bei dem 720° Architekten im Juni 2015 mit dem 1. Rang ausgezeichnet wurde. Die ausgeklügelten Wohnungsgrundrisse und die technische Umsetzbarkeit überzeugten die Jury ebenso wie die Integration ortstypischer Strukturen und Bebauungsmuster, die Bildung verschiedener Aussenraumqualitäten sowie die räumliche Aufwertung des vorhandenen Kirchengartens und des Strassenraums.
Das Glasi-Areal Buttikon liegt in einer heterogenen Umgebung geprägt von freistehenden Häusern, zusammengebauten Hausgruppen, gewerblichen Anlagen und Wohnsiedlungen. Diese Bebauung definiert eine Strassenflucht, die jedoch immer wieder von freien oder gewerblich genutzten Grundstücken unterbrochen wird.

Ein langer Platz entlang der Kantonsstrasse bildet den Auftakt zum neuen Wohnzentrum des Glasi-Areals und verbindet dieses geschickt mit der bestehenden Dorfstruktur. Gegenüber dem neuen «Glasi-Platz» liegt der zum Dorfplatz umgestaltete Kirchenvorplatz. Wie bei einem Kaleidoskop, wo durch die Kombination der Inhalte neue Muster entstehen, setzen sich auch die fünf neuen Häuser in unterschiedlicher Kombination zusammen. Die fünf Baukörper sind zueinander versetzt und verzahnen sich mit der Umgebung. Das Zentrum der Wohnsiedlung bildet ein Siedlungsplatz mit Sitz- und Spielplätzen. Um die Wohnsiedlung gut in das Ortsbild einzubinden, wird die Geschossigkeit bewusst nicht maximiert, sondern die Dichte wird über die geschickte Anordnung der Bauvolumen erzielt.

Insgesamt umfassen die fünf Häuser 58 Wohn- und Gewerbeeinheiten, davon entstehen 25 in einer ersten und 33 Einheiten in einer zweiten Etappe. Drei Gewerbeeinheiten liegen im Erdgeschoss und sind zum Glasi-Platz und zur Kantonsstrasse ausgerichtet. Die Wohnbereiche (Wohnen – Essen – Kochen) sind jeweils so ausgerichtet, dass sie dreiseitige Belichtung haben, Sicht in die Freiräume gewähren und gleichzeitig die nötige Privatsphäre bieten.

720° Architekten freut sich auf die Weiterentwicklung des Projekts, damit Buttikon schon bald durch ein neues räumliches Zentrum aufgewertet wird.

Arealentwicklung Schritt für Schritt

Das Egli-Areal in Wetzikon besitzt durch seine landschaftliche Einbettung, seine strategische Lage am Ortseingang und seinen heterogenen Charakter als Gewerbe-, Handels- und Freizeitort eine besondere Qualität. 720°Architekten erarbeitete in Zusammenarbeit mit Urban Catalyst Studio Berlin eine mögliche Vision und Strategie für das zukünftige Bild des Areals.

Das Egli-Areal zeichnet sich durch sehr unterschiedliche Gebäudetypologien aus, die zu verschiedenen Zeiten entstanden sind. Durch diese organisch gewachsene Struktur finden sich auf dem Areal vielfältige öffentliche und halböffentliche Räume sowie ein breites Spektrum an Nutzern. Um die verschiedenen Identitäten und die räumliche Szenografie zu stärken und die gewachsene Struktur erlebbar zu machen, baut das Entwicklungskonzept bewusst auf den Raumqualitäten und programmatischen Ressourcen auf.

Vision Egli-Re-Volution 
Die Vision von 720° Architekten und Urban Catalyst Studio für das Areal ist ein urbanes Quartier, das seine Lebendigkeit aus seinen bestehenden Ressourcen schöpft, Bestehendes mit Neuem verbindet, Räume für neue Öffentlichkeiten schafft und sich so schrittweise zu einem Wohn- und Arbeitsquartier weiterentwickelt.
Das neue Egli-Areal soll mit seinen Raumqualitäten unterschiedlichste Nutzungen auf begrenztem Raum ermöglichen und verschiedene «Talentzonen» bieten, die mit spezifischen Begabungen ausgestattet sind. Dieser städtebauliche Entwurf schafft unterschiedliche Grade an Öffentlichkeit und Atmosphären, die für Wetzikon einzigartig sind.

Schrittweise Entwicklung
Im Gegensatz zu gängigen Abriss- respektive Neubaumodellen wird für das Egli-Areal eine prozessorientierte Entwicklungsstrategie konzipiert, die sich in vielfältigen Szenarien etappieren lässt. Ziel ist es, der Eigentümerschaft damit über den gesamten Entwicklungsprozess grösstmöglichen Spielraum und Entscheidungsfreiheit zu garantieren. So könnte der erste Schritt zum neuen Egli-Areal bereits heute erfolgen.

Architektur und innovative Technologie einzigartig vereint.

Das Geschäfts- und Wohnhaus «Black and White» an der Bahnhofstrasse in Pfäffikon SZ ist in Fertigstellung und im April 2015 bezugsbereit. Seit das Gerüst entfernt und «der Vorhang gefallen» ist, ist der markante Neubau in seinem schwarzen Fassadenkleid mit den weissen Loggien nicht zu übersehen. Die aktive Photovoltaik-Glas-Fassade ist in Betrieb und erzeugt bereits regenerative Betriebsenergie.
Mit der Inbetriebnahme der Photovoltaik-Glas-Fassade hat 720° Architekten einen weiteren Meilenstein erreicht in der Entwicklung und Realisierung von energieeffizienter Architektur mit hohen gestalterischen Ansprüchen. Die vorgehängte hinterlüftete Fassade ist mit Photovoltaik-Elementen zur Energiegewinnung sowie schwarz emaillierten Glas-Elementen bestückt und verbindet so eindrücklich einzigartige Architektur mit neuster Technologie. Die Glas-Fassadenpaneele sind in eine raffinierte Fassadenkonstruktion eingesetzt UND werden ergänzt von den fein detaillierten Konstruktionen der Loggien, Verglasungen und Brüstungen, die im Zusammenspiel zum hochwertigen Ausdruck des Neubaus beitragen.
 
In der individuellen Handschrift des Gebäudes mit seiner klaren städtebaulichen Ausrichtung und innovativen Fassadengestaltung zeigt sich der Anspruch von 720° Architekten, eine ortsspezifische und gleichzeitig für die Kundschaft massgeschneiderte Architektur zu schaffen.

Betreutes Wohnen Ingenbohl: Baustart in Vorbereitung.

Der Baubeginn für die Wohnüberbauung in Ingenbohl SZ mit 32
2.5-Zimmerwohnungen erfolgt im April 2015. Zusammen mit dem nahe gelegenen Alterswohnheim und den bestehenden Alterswohnungen entsteht ein räumliches Zentrum für komfortables «Wohnen im Alter».
Zentrales Ziel des «Betreuten Wohnens» ist die grösstmögliche Wahrung der Selbständigkeit im Alter. Dieser Anforderung wird 720° Architekten mit der Realisation eines altersgerechten Wohnhauses vom ersten Entwurf bis in die Detailplanung gerecht. 720° Architekten erfüllt dabei sämtliche Planungsrichtlinien für altersgerechte Wohnbauten und verbindet gleichzeitig architektonische Ästhetik mit den funktionalen Ansprüchen der betagten Bewohnerschaft.
 
Das Raumprogramm mit 32 Wohnungen, vermietbaren Räumen sowie Gemeinschaftsräumen im Erdgeschoss wird mit der Höhenstaffelung von drei Gebäudeteilen differenziert in die umliegende Bebauungsstruktur eingeordnet. Durch die bewusste Ausrichtung der Baukörper profitiert jede Wohnung von einer grosszügigen Besonnung und schönen Ausblicken zum See.
 
Die zwei voneinander getrennten Gartenanlagen des Alterswohnheims und der bestehenden Alterswohnungen werden zu einer einheitlich gestalteten Parkanlage zusammengeführt, die zu Spaziergängen im Grünen einlädt. Durch das ebenerdige Baukonzept ist das neue Haus für «Betreutes Wohnen» direkt und hindernisfrei zugänglich.
 
Auf die Ausführung eines Untergeschosses wird zugunsten einer komfortablen, behindertengerechten und wirtschaftlichen Lösung verzichtet. Die Heizung und die Brauchwasseraufbereitung werden durch den Anschluss an den Fernwärmeverbund des Hallenbades gewährleistet. Für ein angenehmes Raumklima in allen Wohn- und Arbeitsräumen sorgt eine kontrollierte Lüftung.

Wohn-Perlen im Rheintal.

Das Projekt «Wohn-Perlen» von 720° Architekten wurde von der Erbengemeinschaft und der Fachjury mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Die städtebauliche Lösung, die Orientierung nach Sonne und Talsicht, die individuelle Wohnungsgestaltung, der zum Obstgarten interpretierte Aussenraum sowie die wirtschaftliche Effizienz des Entwurfs haben überzeugt.
Das sonnige Grundstück in Hanglage mit Südwest-Ausblick liegt in einem gewachsenen Wohnquartier nahe beim Ortszentrum. Das Quartier ist geprägt von freistehenden Ein- und Mehrfamilienhäusern, die sich einer «Perlenkette» gleich parallel zur Topographie aufreihen. Diese ortstypische Bebauungsstruktur findet in der Setzung der zwei Baukörper der neuen Wohnüberbauung ihre Fortsetzung. Die Gliederung der zwei Wohnhäuser trägt ebenso dazu bei, dass sich die Wohnüberbauung in Massstab und Proportion in die ortsbauliche Struktur integriert. Zusammen bilden die zwei Wohnhäuser auf dem eigenen Grundstück einen grosszügigen Freiraum nach Südwesten. Die Hauptausrichtung nach Süden respektive Südwesten sichert beiden Wohnhäusern volle Besonnung und eine unverbaubare Aussicht ins Tal. Entsprechend sind auch alle Wohnungen offen gestaltet, hell und lichtdurchflutet.
 
Die Süd- und Südwestlage der im Minergie-Standard konzipierten Wohnüberbauung wird zur Gewinnung passiver Sonnenenergie genutzt. Nach Norden nimmt der Öffnungsgrad der Fassaden ab. Beide Baukörper sind kompakt gestaltet und auf Vor- und Rücksprünge innerhalb der Baukörper sowie Auskragungen wird verzichtet. Vorgesetzte Terrassen mit Sonnenlamellen bilden einen natürlichen sommerlichen Wärmeschutz. Diese Massnahmen gewährleisten effiziente Dämmwerte, einen reduzierten Energiebedarf und optimalen Komfort.
 
720° Architekten freut sich auf die Weiterentwicklung des Projektes, so dass die «Wohn-Perlen» bald mit Leben gefüllt werden.

ZENTRUM STALDENBACH, PFÄFFIKON SZ – Ein neuer urbaner Ort im Dorf.

Ein neues Quartier
Auf dem ehemaligen Verwo-Areal beim Bahnhof Pfäffikon wurde im Sommer 2014 das neue Quartier mit Bauten für Wohnen, Arbeiten und Einkaufen auf 30’000 m2 fertiggestellt. Namensgeber des Zentrums ist der revitalisierte Staldenbach, der das Quartier zum Ortskern von Pfäffikon öffnet und für Bewohner und Öffentlichkeit zahlreiche, naturnahe Rückzugsräume mit hoher Aufenthaltsqualität bietet. Das Zentrum Staldenbach hält mit insgesamt neun Gebäuden Raum bereit für eine gemischte Nutzung mit 94 Wohnungen sowie rund 7500 m2 Dienstleistungen und ruhigem Gewerbe.
 
Ein Stück Stadt im Dorf
Durch die Umnutzung der ehemals geschlossenen Industriebrache des Verwo-Areals ist ein neuer urbaner Ort im Dorf entstanden. Zentrum der Anlage ist die öffentliche Passage, die vom Dorfzentrum zum Bahnhof führt. Von hier aus verläuft eine Abfolge von räumlich geschlossenen Plätzen, Höfen und Gassen, die sich zwischen und um die verschiedenen hofartig angeordneten Neubauten winden: die begrünten, terrassierten Stufen entlang des revitalisierten Staldenbachs als Naherholungsbereich; die Gasse zwischen Geschäftshaus und Wohnhof; die grüne Wohnoase im lärmgeschützten, erhöhten Innenhof; der Bahnquai mit Schaufenstern und Bepflanzungen; und der Stadtgarten als öffentlich nutzbarer Raum an der Schnittstelle zu den Überbauungen entlang der Bahnhofstrasse. Gesäumt von Cafés, Läden und weiteren Dienstleistern bieten diese verkehrsfreien, öffentlichen Räume neuen Lebensraum in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof von Pfäffikon. Kurze und attraktiv gestaltete Fussgängerwege verbinden das Quartier mit dem Ortskern, dem Unterdorf und dem See.
 
Urbane Architektur
Die urbane Qualität des neuen Quartiers widerspiegelt sich in der Architektur der neun Gebäude des Zentrums Staldenbach: Nicht das Einzelobjekt dominiert, sondern das Zusammenspiel der Bauten zueinander und mit der Umgebung. Durch die Verbindung der Gebäudevolumina entstehen fliessende Räume und kontinuierliche Fassadenflächen. Diese wurden auf Basis eines eigens für das Projekt entwickelten Farbkonzepts mit sieben Farben bespielt. Die Farbkompositionen schaffen gebäudeübergreifend eine neue gestalterische Ordnung. Der ständige Wechsel der Raumbezüge und Eindrücke sowie das Licht- und Schattenspiel unterstreichen das vielfältige Erlebnispotenzial der Räume und lassen die verschiedenen Funktionen von Wohnen, Arbeiten, Konsum und Freizeit ineinander überfliessen. Die Farbgestaltung wirkt nicht nur innerhalb der Siedlung, sondern unterstützt auch die Wechselbeziehung der Räume zur Umgebung. So verleiht das Zusammenspiel der Gebäudefarben und der saisonal ändernden Bepflanzung den Aussenräumen ein abwechslungsreiches Erscheinungsbild.
 
Nutzungsdurchmischung und optimierte Mobilität
Die vielfältig gestalteten öffentlichen Räume und die zentrale Lage unmittelbar beim Bahnhof schaffen ideale Voraussetzungen für die erfolgreiche Nutzungsdurchmischung. Wohnungen, Dienstleistungen und ruhiges Gewerbe beleben den Ortskern und werden zum lokalen und regionalen Treffpunkt. Da die verschiedenen Funktionen gleichsam ineinander verschmelzen, ergibt sich für die Nutzer die Gelegenheit, an einem zentralen Ort zu wohnen, zu arbeiten und einzukaufen und damit den täglichen Mobilitätszwang zu reduzieren. Die zahlreichen Fahrradwege, die durch das Zentrum führen, und grosszügige, zentral gelegene Veloabstellplätze ermöglichen es den Bewohnern, sich vornehmlich zu Fuss oder mit dem Fahrrad zu bewegen und so einen Beitrag zur Nachhaltigkeit zu leisten.
 
Energieeffizienz und Nutzung erneuerbarer Energie
Die kompakten Gebäudevolumina und die nach Minergie-Standard gedämmten und mit kontrollierter Wohnraumlüftung ausgestatteten Gebäude garantieren hohen Komfort und ermöglichen gleichzeitig die Optimierung des Wärme-Energiebedarfs der gesamten Siedlung. Durch die Haustechnik sowie energiesparende Apparate und Armaturen wird zudem der Energiebedarf der Benutzer gesenkt. Die Verwendung ökologischer Baumaterialien und der lebenszyklusgerechte Einsatz der technischen Installationen tragen gesamtheitlich zur Minimierung der grauen Energie bei. Eine effizient gestaltete Aussenraumbeleuchtung gewähreistet die Sicherheit der Bewohner bei gleichzeitig möglichst geringer Lichtverschmutzung. Die Wärmeversorgung erfolgt durch eine zentrale CO2-neutrale Holzschnitzelheizung, die auch einen Teil der angrenzenden Nachbarliegenschaften mit Wärme versorgen kann. Um den Schadstoffauslass zu minimieren, wurde eine Filteranlage eingebaut.
 
Das Zentrum Staldenbach ist ein Quartier der Zukunft, das alle Voraussetzungen bietet für das Leben und Arbeiten in einer ansprechenden, gesunden und ökologisch nachhaltigen Siedlungsstruktur.

DownTown: Livin’ in Zug.

Im Zentrum von Zug entsteht an repräsentativer Lage nur wenige Gehminuten vom Bahnhof und der Einkaufsmeile «Metalli» entfernt das Geschäfts- und Wohnhaus «Zug DownTown».
An der Baarerstrasse/Guthirtstrasse bietet «Zug DownTown» 800m² grosszügige Ausstellungs- und Verkaufsflächen im Erdgeschoss, 50 attraktive Stadtwohnungen sowie Büroräumlichkeiten und eine Tiefgarage. Der Anspruch an erhöhte Nachhaltigkeit wird konsequent erfüllt. An zentraler Lage ermöglicht der Neubau modernes Wohnen mit reduziertem Mobilitätsbedarf, unterstützt eine urbane Nutzungsdurchmischung und wertet gleichzeitig öffentliche Räume auf. «Zug DownTown» wurde als Adresse für den Ferrari- und Maserati-Showroom der Auto Pierre Sudan konzipiert. 

Der Anspruch an hochwertiges Design widerspiegelt sich in der Architektur: In Kombination mit grossflächigen Verglasungen verleiht das dezent strukturierte Fassadenkleid aus profilierten, glasierten Keramikelementen dem langen Baukörper eine zeitlose Note. Von der Baarerstrasse her wird der Kunde entlang der Schaufenster und durch den Haupteingang in die grosszügigen Verkaufs- und Ausstellungsflächen im durchgehend verglasten Erdgeschoss geführt. Durchgänge von der Baarerstrasse und Guthirtstrasse sowie über den Bleichiplatz führen in den öffentlich zugänglichen Innenhof, von wo aus die Wohnungen erschlossen sind. Der Innenhof ist als Aufenthaltsraum für Geschäftsleute und Bewohner gestaltet und dient als Übergang zum Quartier Lauried. 

Die geräumigen 3.5- und 2.5-Zimmer-Stadtwohnungen sind nach Westen zur Baarerstrasse oder nach Osten zum Innenhof orientiert. Lange Fensterfronten fluten die Wohnungen grosszügig mit Tageslicht, während die allseitig verglasten Loggien zwischen Wohn- und Schlafbereich die Räume noch offener und grosszügiger wirken lassen und nach Wunsch einen geschützten, privaten Aussenraum bieten. Für den klimatischen Komfort sorgt eine Lüftungsanlage im Minergie-Standard, die mit Free-Cooling ausgestattet ist.

Alterswohnen räumlich und sozial vernetzt.

Die Jury des Projektwettbewerbs Neubau «Betreutes Wohnen» in Ingenbohl-Brunnen hat sich bereits 2012 für den Entwurf von 720° Architekten entschieden. Das Projekt für altersgerechtes Wohnen mit 30 2½-Zimmerwohnungen wird in Zusammenarbeit mit der Gemeinde und der Genossame Ingenbohl realisiert.
Das Alterswohnheim, die Alterswohnungen und das neue Wohngebäude «Betreutes Wohnen» bilden das räumliche Zentrum für das «Wohnen im Alter» in Ingenbohl. Um eine architektonische und landschaftliche Gesamtanlage zu schaffen, wurde bewusst eine räumliche Verbindung mit dem bestehenden Altersheim und den Alterswohnungen gesucht. Durch das ebenerdige Baukonzept ist das neue Haus für «Betreutes Wohnen» direkt und hindernisfrei zugänglich.

Der Entscheid, ohne Untergeschoss zu bauen, ermöglicht eine einfache räumliche Anbindung im Quartier, zu den bestehenden Alterswohnungen und zum markanten Altersheim. Die ebenerdige Einstellhalle nimmt auf natürliche Art den Terrainsprung zwischen Altersheim und Alterswohnung auf, um die zwei voneinander getrennten Gartenanlagen zusammenzuführen. Die Höhenstaffelung der Gebäude ist differenziert auf die umliegende Bebauung abgestimmt und die bewusste Positionierung der Baukörper gewährleistet für jede Wohnung grosszügige Besonnung und Seeblick.

Der grosse Vorplatz vor dem neuen Wohngebäude «Betreutes Wohnen» bildet zusammen mit dem Vorplatz des Altersheims den neuen Ankunftsort und das neue Zentrum in der Gesamtanlage. Im hinteren Teil des Neubaus bietet der grosszügige Garten den Bewohnern Gemeinschaft und gleichzeitig räumliche Weite.

Bei der Erstellung ebenso wie im Betrieb und Unterhalt sind Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit zentral. Bereits im Entwurf achteten 720° Architekten auf die Kompaktheit der Gebäudekörper, um beste Voraussetzungen für eine energieeffiziente und ökologische Bauweise über den Minergie-Standard hinaus zu schaffen.

720° Architekten freut sich das Projekt in Zusammenarbeit mit der Genossame und der Gemeinde auf die Abstimmungen im Frühjahr 2014 vorzubereiten. 

Das Baumhaus: Ein Kindertraum aus Natur, Licht und Sonne.

Das Projekt «BAUMHAUS» von 720° Architekten ging aus dem Architekturwettbewerb der Gemeinde Lachen als Sieger hervor. Der neue Dreifachkindergarten wird auf Höhe der Baumkronen des geschichtsträchtigen Landgemeindeplatzes entstehen. So bekommen die Kinder im Oberdorf von Lachen SZ ein eigentliches «Baumhaus».
Der neue Dreifachkindergarten befindet sich im Wohnquartier Oberdorf, dessen Bebauungsstruktur von Einfamilien- und kleineren Mehrfamilienhäusern geprägt ist. Das Bauvolumen des Entwurfs entwickelt sich aus diesem Massstab. Gegliedert in einen massiven Wohnungsteil, einen Holzbau für den Kindergarten und ein transparentes Erdgeschoss fügt sich der Bau harmonisch in die bestehende Umgebung ein.

Das ganze Jahr die Natur erleben
Die drei Kindergärten sind als Baumhaus auf Höhe der gegenüberliegenden Baumkronen angelegt. Durch die grossflächigen Fenster erleben die Kinder den Freiraum des Parks und stehen auch im Innenraum mit der Natur in Kontakt – zu jeder Jahreszeit und bei jeder Witterung. In der Anordnung und Grösse der Fenster soll die Gemeinschaft der Klasse ebenso zum Ausdruck kommen wie die Welt der Kleinkinder. Die Fenster werden bewusst so gesetzt, dass verschiedene Raumzonen entstehen, in die sich die Kinder zum Spielen zurückziehen können.

Das Gebäude wird in einem Minergie-äquivalenten Standard und mit hohen Anforderungen an eine ökologische Bauweise erstellt. Die Verkleidung der Kindergarteninnenräume mit einheimischem Holz soll sowohl das Raumklima als auch das sinnliche Erleben der Kinder positiv fördern.

Die 720° Architekten AG freut sich, nun die Verfeinerung der Gestaltung anzugehen und mit dem Baumhaus zu einem vielseitig nutzbaren Erlebnisraum für die Kindergärtner beizutragen.

Sonnenwende: der Name ist Programm.

Mitte Februar wurden die Resultate aus dem Wettbewerb für «Erschwingliches Wohnen» in Schindellegi der Bevölkerung vorgestellt. Hinter dem Siegerprojekt «Sonnenwende» stehen die Späni Immobilien AG, die 720° Architekten AG, sowie die Blau und Gelb Landschaftsarchitekten aus Rapperswil-Jona.

Der Name ist Programm: Das Projekt «Sonnenwende» setzt eine optimale Besonnung aller Wohnungen ins Zentrum der Überlegungen. Dank einer geschickt versetzten Anordnung der Volumen gelingt es, alle sich am Nordhang abtreppenden Baukörper nach Süd-Westen auszurichten und der Sonne zuzuwenden.

Die Jury lobte diese Anordnung der vier Gebäude mit 43 Wohnungen und sieht darin eine optimale Ergänzung der bestehenden Dorfstrukturen mit Wohnraum für einheimische Familien, Singles und Paare zu erschwinglichen Preisen.
 

Für 720° Architekten ist das Siegerprojekt «Sonnenwende» ein weiteres Projekt in der Entwicklung ressourcenorientierter Bauten unter hohen wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Anforderungen.

Zentrum Staldenbach: das Tor von Pfäffikon entsteht.

Das neue «Tor von Pfäffikon» nimmt Gestalt an. Die erste Etappe der neuen Wohn- und Dienstleistungsüberbauung Zentrum Staldenbach ist aufgerichtet – der Erstbezug erfolgt ab Juni 2013.

Die dynamische Ansicht von der Churerstrasse zeigt: Es geht schnell voran und das neue Tor von Pfäffikon ist bereits räumlich erlebbar. Links präsentiert sich das im Dezember eingeweihte Wohn- und Geschäftshaus Central Gate II, während rechts die aufgerichtete erste Etappe des Zentrums Staldenbach zu sehen ist.

Diese Eingangssituation schliesst an das Zentrum von Pfäffikon an und man sieht, wie durch die Umnutzung der ehemals geschlossenen Industriebrache des Verwo-Areals ein offenes, modernes Wohn- und Dienstleistungszentrum entsteht. Von der Churerstrasse aus wird in Zukunft eine Fussgängerpassage mit Läden und Dienstleistern zum Bahnhof führen. Über terrassierte Stufen wird der revitalisierte Staldenbach zwischen Central Gate II und Zentrum Staldenbach zum attraktiven Naherholungsbereich. Auch der neue Stadtgarten wird als Schnittstelle zu den Überbauungen entlang der Bahnhofstrasse zu einem öffentlich nutzbaren Raum innerhalb des Zentrums werden.

Die Ausführung des Zentrums Staldenbach ist in vollem Gang und die erste Etappe wird anfangs Juni 2013 bezugsbereit sein.

Central Gate II, Pfäffikon: Fassadenveredelung mit Marmor.

Das Central Gate II schafft an der Kreuzung Churerstrasse/Schindellegistrasse im Zentrum von Pfäffikon einen neuen Gesamteindruck. Mitte Oktober feierte das Wohn- und Geschäftshaus am Eingang zur Grossbaustelle Zentrum Staldenbach die Aufrichte.

Mit dem Neubau Central Gate II konnte die schmale Häuserreihe im Spickel zwischen der Churerstrasse und dem revitalisierten Staldenbach in Pfäffikon gestalterisch sinnvoll abgeschlossen werden. Das «Flat Iron» von Pfäffikon integriert sich städtebaulich im Übergang von der Hauptstrasse zum Bahnhofsquartier. Gleichzeitig wird es in seiner prägnanten Form und Lage zur hochwertigen Wohn- und Geschäftsadresse.

Abfallprodukt aus Marmorabbau veredelt Betonelementfassade
Erlebbar wird die prominente Lage auch im Gebäude selbst, dessen horizontale Fassadenstruktur vom Wechsel zwischen reflektierendem Glas und einer vorfabrizierten Betonelementfassade geprägt wird. Die Elemente sind aus einem Gemisch von Weisszement und weissem Carrara-Kies gefertigt, das als Abfallprodukt beim Marmorabbau anfällt. Das beständige, edel wirkende Material und die Formgebung der Elemente unterstreichen die weiche Form des Gebäudes.

Der Bau ist soweit fertiggestellt, dass am 18. Oktober die Aufrichte gefeiert werden kann.

Energetische Sanierung MFH Seestrasse 161, Thalwil.

Die energetische Sanierung des markanten Flachdachbaus an der Seestrasse schafft in der Kernzone von Thalwil zeitgemässen Wohnraum. Für das Mehrfamilienhaus aus den späten Sechzigerjahren wird damit ein neuer Lebenszyklus eingeläutet.
Das Mehrfamilienhaus ist ein Zeuge modernistischer Architektur, die von «Licht, Luft und Sonne» lebt. Mit gezielten Sanierungsmassnahmen innerhalb der bestehenden Bausubstanzwird die Liegenschaft erhalten, und die Qualitäten des Ortes werden wieder erlebbar. Eine vollflächig verglaste Balkonzone macht die Front zur Seestrasse hin als Wohnraum zu allen Jahres- und Tageszeiten nutzbar. Die Auflösung der Raumzellen und die Verbindung von Raumeinheiten eröffnet Durchblicke und lässt fliessende Raumübergänge entstehen. So ergibt sich eine moderne Symbiose von Seeblick und offenem Wohnen.

Weniger ist mehr
Mit der Erneuerung der Bausubstanz und dem Einsatz moderner Haustechnik wird ein Ziel verfolgt: niedriger Energieverbrauch. Hohe Dämmung wird dort angebracht, wo sie die grösste Wirksamkeit aufweist. Wo nicht stossgelüftet werden kann oder die natürliche Belüftung ungenügend ist, kommt eine Komfortlüftung zum Einsatz. Die Energieerzeugung erfolgt CO²-neutral mittels Holzschnitzelheizung und Photovoltaik.

Bereits im Frühjahr 2013 wird die energetische Sanierung in Thalwil abgeschlossen sein, und die neuen Bewohner dürfen sich über zeitgemässen Wohnraum mit Seeblick freuen.

Steinenbrugg, Reichenburg: Alle Gebäude bezugsbereit und Minergie-zertifiziert.

Der Wohnpark Steinenbrugg im Minergie-Standard setzt mit seinen vertikalen Steinkörben und den erdigen Farbtönen einen neuen Akzent an der Bahnhofstrasse in Reichenburg. Die mehrgeschossigen Steinkörbe als Terrassenwände bilden eine innovative «Brücke» von der urbanen Wohndichte zur ländlichen Umgebung.

Das Erkennungsmerkmal des Wohnparks Steinenbrugg sind die vertikalen Steinkörbe mit dem Bruchstein, die den Bauten ihren eigenständigen Charakter verleihen. Sie schaffen individuell geschützte Freiräume auf den Wohnungsterrassen innerhalb des gemeinsamen Gartens und laden zum sonnigen Feierabend auf den wärmegespeicherten Terrassen ein.

Natürliches, gemütliches und doch edles Wohnambiente
Die Steinkörbe bringen aber auch ein spannendes Licht- und Farbenspiel in die Wohnräume. Diese wie auch die Schlafzimmer sind mit grossen Holzrahmenfenstern ausgestattet, die gezielt den attraktiven Blick in die Landschaft einrahmen. Die grosszügigen Langriemen des geölten Eichenparketts und die mineralisch verputzten Wände in gebrochenem Weiss sorgen für ein gemütliches und doch edles Ambiente und unterstreichen die fliessenden räumlichen Übergänge. Der Einsatz von natürlichen Materialien erfolgt in einer Selbstverständlichkeit ohne ästhetische Kompromisse.

Die hohe Wertschätzung der Bewohnerinnen und Bewohner sowie der Bauherrschaft, der Allgemeinen Genossame Reichenburg, für das energieeffiziente und gesunde Wohnen freut uns sehr und wir danken allen Beteiligten für die zielführende partnerschaftliche Zusammenarbeit.

Eschenpark, Wald: Alle Wohnungen bezogen und Minergie-ECO zertifiziert.

Was 2009 als Siegerprojekt aus einem Studienauftrag begann, ist vollendet: Die Wohnüberbauung Eschenpark in Wald ist fertig erstellt – in allen drei Häusern wird «gesund gewohnt».

Der Baustart der Minergie-ECO-Wohnüberbauung in Wald erfolgte im März 2010, im Juni 2011 konnten die ersten zwei Häuser bezogen werden. Vier Monate später, Ende Oktober, wurden die Bauarbeiten abgeschlossen und die Umgebung fertiggestellt. Nun liegt auch die Minergie-ECO-Zertifizierung vor. «Die Zielvorgabe, eine nachhaltige Wohnüberbauung im Minergie-ECO-Standard innerhalb der gesetzten Termine in guter Bauqualität und im Rahmen des Kostenvoranschlags zu erstellen, wurde vollumfänglich erfüllt», fasst die Gemeinschaftsstiftung der Geberit-Gruppe als Auftraggeber das erfolgreiche Projekt zusammen.

Architektur für gesundes, modernes und ökologisches Wohnen
Von der Gestaltung der Holzfassade über den wohltuenden Farbakzent in Gelb bis hin zum Einsatz ressourcenschonender Energietechnik und ökologischer Materialien – die Architektur des Eschenparks Wald ist ganz auf gesundes Wohnen ausgelegt. Wir freuen uns, dass unser Konzept bei den Bewohnerinnen und Bewohnern Anklang findet und bedanken uns bei der Gemeinschaftsstiftung der Geberit-Gruppe, der Gemeinde, den Planern, Unternehmern und unserem ganzen Team für ihren Beitrag zum gelungenen Projektabschluss.

Zentrum Staldenbach: Gewählt für Bundesprogramm «Nachhaltige Quartiere».

Das Zentrum Staldenbach in Pfäffikon SZ leistet mit seinem Wohn- und Dienstleistungsangebot in einer Umgebung vielseitig gestalteter öffentlicher Räume einen Beitrag an eine nachhaltige Quartierentwicklung. Deshalb wurde die Umnutzung des ehemaligen Verwo-Areals nun für das Bundesprogramm «Nachhaltige Quartiere» ausgewählt.

Das «Raumkonzept Schweiz» basiert auf dem Staatsziel nachhaltiger Entwicklung und fördert auch den Bau von qualitativ hochwertigen Zentren und Ortskernen. Im Rahmen ihrer Unterstützung von nachhaltigen Quartierprojekten haben das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) und das Bundesamt für Energie (BFE) auch das Projekt Zentrum Staldenbach ausgewählt. Mit dem Instrument «Nachhaltige Entwicklung by Sméo» sollen die innovativen Ansätze des Projektes bewertet werden.

In den Bewertungskriterien von «Nachhaltige Quartiere» werden nicht nur architektonische und energetische Erfordernisse berücksichtigt (z.B. Ausführung in Minergie-Standard), sondern es geht auch darum, verschiedene Aspekte aus den Bereichen Gesellschaft, Integration, Sicherheit, Mobilität, Umwelt und Siedlungsform miteinander in Einklang zu bringen.

Das «Sméo-Team» mit Umweltbeauftragten der Gemeinde, einer Sméo-Expertin, der Bauherrschaft und 720° Architekten wird in den nächsten Monaten untersuchen, welche Aspekte das Zentrum Staldenbach als neues Quartier zum idealen Raum für nachhaltige Entwicklung machen.

Heuledi in Arth SZ: Baustart in Vorbereitung.

Im Februar erfolgt der Baubeginn der Wohnüberbauung Heuledi in Arth (SZ). Die Siedlung besteht aus sieben Mehrfamilienhäusern mit insgesamt 59 Wohneinheiten von der 2.5-Wohnung bis zur 5.5-Zimmer-Attikawohnung.

Die leicht versetzte Anordnung der Häuser lockert die Siedlung innerhalb des bestehenden Gestaltungsplans auf und ermöglicht eine gute Durchflutung mit Licht. Inmitten der Mehrfamilienhäuser eröffnet ein grosser Innenhof Raum für Begegnungen. Um die Sonnenenergie als passive Wärmequelle optimal zu nutzen, werden die einzelnen Gebäudeteile je nach Süden und Westen orientiert. Diese Orientierung wird mit der Anordnung der privaten Aussenräume betont und bietet den Mietern zusätzlichen Wohnraum. Zudem verleiht ein ausgeklügeltes Farbkonzept den jeweiligen Wohneinheiten einen individuellen Charakter.

Individuelles Erleben von Raum
Architektur ist nicht nur einfach schön, sondern hat sehr viel mit Erleben zu tun – diesem Grundsatz hat sich 720° Architekten verschrieben. Einfache Mittel wie etwa eine zweifarbige Struktur der einzelnen Wohnblockeinheiten fördern die Identifikation der Bewohner mit ihren Wohnhäusern und ermöglichen individuelles Erleben von Raum. Der Einbau von Massivholz bringt Wärme und Natürlichkeit, der Duft des Holzes lässt vertraute Raumerfahrungen aufleben.

Nachhaltig und gesund wohnen
Die Bewohnerinnen und Bewohner und das gesunde Wohnen in einem natürlichen Umfeld stehen bei der Überbauung Heuledi im Zentrum. Deshalb wird ökologischen Aspekten besondere Rechnung getragen: Minergie-P-Eco steht für sinnvollen Umgang mit Energie und natürlichen Ressourcen, eine dichte Gebäudehülle und eine spezielle Wohnraumlüftung sorgen für einen hohen Wohnkomfort. Zudem schaffen ökologische Materialien in den lichtdurchfluteten Räumen ein ausgewogenes Raumklima.

Zentrum Staldenbach: Der Grundstein zum neuen Treffpunkt im Quartier ist gelegt.

Auf überraschende Weise haben die 720° Architekten an der Grundsteinlegung das Projekt an einem Rubik-Würfel erklärt. Denn analog diesem Funktionsprinzip eröffnet das neue Zentrum Staldenbach vielfältige Möglichkeiten, um das Quartier zu durchmischen und neu zu beleben.
Unterstrichen von einer ganz besonderen Aktion konnte am 6. Oktober 2011 der Grundstein für das Zentrum Staldenbach gelegt werden. Weil das neue Wohn- und Geschäftshaus auf dem ehemaligen Verwo-Areal entsteht, haben sich die Bauherrschaft und die 720° Architekten für diesen Anlass etwas Spezielles einfallen lassen. Hier, wo lange Zeit die bekannten Metallcontainer produziert worden sind, setzten sie ein markantes Zeichen. Sie füllten einen Mini-Container der Verwo acquacut mit Dokumenten, Plänen, Kaufakten, historischen Fotos etc. und betonierten ihn ins Fundament ein – als Erinnerung an das, was einmal war.

Rubik-Würfel als Sinnbild für die Durchmischung der vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten
Hält man einen Rubik-Würfel zum ersten Mal in den Händen, zeigt sich jede Seite einheitlich geordnet nach einer bestimmten Farbe, ähnlich einem unbeschriebenen Blatt. Sobald man die einzelnen Elemente dreht und wendet, entstehen ganz unterschiedliche Farbkombinationen. Nach diesem Prinzip der Durchmischung ist das Zentrum Staldenbach konzipiert worden, wie das die Projektverantwortlichen anschaulich vermittelt haben. Die neuen Baukörper werden in einzelne Teile gegliedert um deren Massstäblichkeit auf die menschliche Dimension zu reduzieren. Das Farbkonzept verleiht dem Zentrum eine unverwechselbare Identität. Es stammt von Jörg Niederberger, seines Zeichens Künstler und Farbenmaler.

Das Zentrum Staldenbach bringt mit seinen vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten frischen Wind ins Quartier. Die Kombination von privaten und öffentlichen Räumen – wie der Wohnhof, die Ladenpassagen oder der Stadtpark – ergänzen das Nutzungsangebot und beziehen die Naherholungsräume am Staldenbach mit ein. Nach ihm ist auch das Zentrum benannt worden. All dies sind gute Voraussetzungen dafür, dass Pfäffikon mit dem Zentrum Staldenbach schon bald einen attraktiven Treffpunkt nutzen kann.

Aufrichte im Wohnpark Steinenbrugg in Reichenburg.

Am 16. September feierte die Allgemeine Genossame Reichenburg zusammen mit 720° Architekten sowie den Handwerkern termingerecht die Aufrichte der Wohnüberbauung Steinenbrugg an der Bahnhofstrasse in Reichenburg.
Bereits am Handwerkerfest zeigte sich: Das Zusammenspiel der erdfarbenen Fassaden mit den mehrgeschossigen Steinkörben – ein Novum in der Anwendung von Bruchstein – verleiht der Überbauung einen unverkennbaren, eigenständigen Charakter. Die Steinkörbe dienen als Sicht- und Windschutz für die Terrassen und an sonnigen Tagen auch als Sonnenenergiespeicher. Von der abends gespeicherten Wärme profitieren die Aussensitzplätze, die so an sonnigen Tagen das ganze Jahr über genutzt werden können.

Umweltschonende Pelletheizung
In zwei der drei Häuser wurde bereits die Pelletheizung in Betrieb genommen, welche die Wärmeenergie für die Heizung und das Warmwasser erzeugt. Verwendet werden Pellets aus gepressten Säge- und Hobelspänen – aus einheimischem Holz und ohne chemische Bindemittel. Diese weisen einen hohen Energiegehalt und Heizwert auf und sind dank der umweltschonenden Verbrennung CO2-neutral.

Die Wohnüberbauung Steinenbrugg mit drei Mehrfamilienhäusern im Minergie-Standard wird wie vorgesehen noch in diesem Jahr bezugsbereit sein.  

Plusenergie-MFH «KRAFTWERK-B»:
BFE-Monitoring-Phase erfolgreich abgeschlossen.

Als erstes Plusenergie-Mehrfamilienhaus schweizweit produziert das «Kraftwerk-B» in Bennau (SZ) mehr Energie, als seine Bewohner und das Gebäude selbst verbrauchen. Ende Juni 2011 schloss das Bundesamt für Energie (BFE) das Monitoring des «Kraftwerk-B» erfolgreich ab.
Die Messungen des Bundesamtes für Energie bestätigen, dass das «Kraftwerk-B» im Normalbetrieb vollständig im Plusenergiebereich arbeitet. Der Überschuss wird in Form von elektrischer Energie ins Netz eingespeist und/oder als Wärmeenergie an die Nachbarliegenschaft abgegeben. Die detaillierten Resultate der Messungen dürften vom BFE noch im Laufe dieses Jahres publiziert werden.

Rein solare Energiegewinnung
Die Energiegewinnung im 2009 fertiggestellten «Kraftwerk-B» erfolgt rein solar über Photovoltaik (Strom) auf dem Dach und fassadenintegrierten thermischen Kollektoren (Warmwasser). Der Betrieb im Plusenergiebereich erfolgt für die Mieter ohne besondere Einschränkungen ihrer Lebensgewohnheiten.

Mehrfach ausgezeichnet
Das Plusenergie-Mehrfamilienhaus «Kraftwerk-B» in Bennau (SZ) ist Träger des Schweizer und des Europäischen Solarpreises 2009 und wurde 2010 mit dem ersten Norman Foster Solar Award ausgezeichnet.

Central Gate II, Pfäffikon: Nach den Sommerferien ist Baustart an der Churerstrasse.

Mitten in Pfäffikon entsteht Central Gate II. Das attraktive Wohn- und Geschäftshaus im Minergie-Standard fällt vor allem durch seine aussergewöhnliche Form auf, die zwei Ortsteile geschickt miteinander verbindet.
Die beeindruckende, dreieckige Grundform mit der geschwungenen Fassadenstruktur macht Central  Gate II zu einem zentralen Blickfang in Pfäffikon. Geschlossene Brüstungen und offene Fensterbänder wechseln sich ab und betonen dadurch die elegante Gebäudeform zusätzlich.

Gestaltung setzt überraschende Akzente
Raffiniert verbindet Central Gate II öffentlichen und privaten Raum. Dies zeigt sich bereits beim Haupteingang, dem Übergang vom öffentlichen Raum ins Innere des Gebäudes. Im Treppenhaus setzt sich dieser Eindruck sichtbar fort und durchdringt alle Geschosse bis hin zu den privat genutzten Mietflächen. Die Kontinuität in der Gestaltung der öffentlichen Zonen sorgt nicht nur für hohen Aufmerksamkeitswert, sondern bietet anspruchsvollen Mietern auch einen hervorragenden Komfort.

Exklusive Architektur an zentraler Lage      
Sowohl aussen wie innen kommen durchwegs hochwertige Materialien zum Einsatz. Die Betonelemente für die Fassade zum Beispiel werden mit weissem Sand aus Carrara verfeinert. Dies verleiht Central Gate II im Zentrum von Pfäffikon eine ganz spezielle Note. Auch was den Minergie-Standard anbelangt, erfüllt das Gebäude mit Erdsondenheizung, kontrollierter Lüftungsanlage und Hybridbauweise hohe Ansprüche.
Die Bauarbeiten beginnen voraussichtlich nach den Sommerferien.  

Zentrum Staldenbach, Pfäffikon: Aushubarbeiten haben begonnen.

Auf dem ehemaligen Verwo-/Gysko-Areal beim Bahnhof Pfäffikon entsteht Raum für Wohnen, Arbeiten und Einkaufen auf 30’000 m². Bis 2014 soll das neue Quartier mit 96 Wohnungen sowie rund 7500 m² Dienstleistungs- und Gewerbefläche fertig gestellt sein.
Das Zentrum Staldenbach bietet mit insgesamt neun Gebäuden Raum für eine gemischte Nutzung mit Wohnungen, Dienstleistungen und ruhigem Gewerbe. Namensgeber des Zentrums ist der revitalisierte, fischgerechte Staldenbach, der natürliche Nischenräume für die Erholung der Bewohner schafft. Das Zentrum der Anlage bildet die öffentliche Passage – von hier aus verläuft eine Abfolge von räumlich geschlossenen Plätzen, Höfen und Gassen, die sich zwischen und um die verschiedenen hofartig angeordneten Neubauten winden.

Moderne Architektur in Minergie-Bauweise
Sämtliche Bauten werden in Minergie-Bauweise erstellt. Die Wärmeversorgung erfolgt durch eine zentrale
CO2-neutrale Holzschnitzelheizung, die auch einen Teil der angrenzenden Nachbarliegenschaften mit Wärme versorgen kann. Mit ihrer zeitgemässen, selbstbewussten Architektur bilden die neuen Gebäude gleichsam das «neue Tor von Pfäffikon».

Ein Stück Stadt entsteht
Im Zentrum Staldenbach wird der Anspruch von 720° Architekten als Generalplaner – ein optimales Zusammenspiel von Mensch, Architektur, Kunst, Natur und Wirtschaftlichkeit zu ermöglichen – erlebbar. Denn die verschiedenen Funktionen verschmelzen ineinander und erlauben es den Nutzern, an einem zentralen Ort zu wohnen, zu arbeiten und einzukaufen – und damit den täglichen Mobilitätszwang zu reduzieren.

Die Grundsteinlegung erfolgt Ende September 2011, der etappenweise Bezug der Gebäude ist zwischen Frühling 2013 und Anfang 2014 geplant.

Einzugstermin in der Minergie-Eco-
Wohnüberbauung Eschenpark in Wald ZH.

Die ersten zwei Häuser der Wohnüberbauung Eschenpark im MINERGIE-ECO®-Standard sind ab Ende Juni bewohnt. Im Vordergrund steht gesundes Wohnen: Alle Wohnungen sind nach der Sonne orientiert und erhalten so viel Tageslicht.
Für einen hohen Wohnkomfort sorgt insbesondere die sehr gut gedämmte, dichte Gebäudehülle und die ständige Erneuerung der Wohnungsluft mittels Komfortlüftung. Auch in den Innenräumen sind die Materialien und Oberflächen – bis hin zum geölten Eichenparkett – sorgfältig nach ökologischen Kriterien ausgewählt. Die konsequente Verwendung von atmungsaktiven Materialien trägt zu einem angenehmen, gesunden Raumklima und damit zum individuellen Wohlbefinden der Nutzer bei.

Hohe ökologische Qualität wird sichtbar
Die mit Holz verkleidete und vorvergraute Fassade schafft zusammen mit den gelben Nischen ein ausdruckstarkes Bild, das im Quartier einen neuen Akzent setzt. Die Fassade ist aber nicht nur ein ästhetischer Höhepunkt, sondern widerspiegelt ihrerseits die hohe ökologische Qualität der Gebäude und schafft einen hohen, identitätsstiftenden Erkennungswert.

Das dritte Haus in der Wohnüberbauung Eschenpark wird im September 2011 ebenfalls bezugsbereit sein.

Minergie-Eco-Wohnüberbauung Eschenpark in Wald ZH: Aufrichte und Einweihung gefeiert.

Am 5. Mai feierten Architekten, Ingenieure, Unternehmer, Handwerker und Gäste die Aufrichte respektive die Einweihung der Wohnüberbauung Eschenpark in Wald. Von den insgesamt 35 Wohnungen sind bereits 27 vermietet – Ende Juni ziehen die ersten Mieter ein.
Die drei Wohnbauten im Minergie-ECO-Standard sind nach rund 300 Arbeitstagen nahezu fertig erstellt und vereinen zugunsten der Nutzer ökologische, soziale und ökonomische Aspekte. Diese Synthese widerspiegelt die Ansprüche an gute Architektur von 720° Architekten AG, die für das Projekt in Wald als Planer verantwortlich zeichnete. Am letzten Donnerstag konnte im Eschenpark die Aufrichte respektive Einweihung (die «Dachstuhlphase» der Gebäude mit ihren Attikageschossen und Flachdächern ist längst abgeschlossen) gefeiert werden.

Grosszügige, helle Grundrisse
Beim Rundgang durch die zum Teil bereits fast fertigen Wohnungen zeigten sich die Gäste an der Aufrichte wie auch am Tag der offenen Tür beeindruckt von den grosszügigen Grundrissen sowie vom Ausbaustandard der hellen Wohnungen. Auch die mit Holz verkleideten Fassaden, die sich harmonisch ins Gelände und die Umgebung einfügen, fanden grossen Anklang.

In den nächsten Wochen werden die Arbeiten in den Wohnungen und in der Umgebung der südlichen zwei Wohnbauten abgeschlossen, damit die ersten Mieter Ende Juni einziehen können. Das dritte Haus wird auf Ende September bezugsbereit sein.

Zentrum Staldenbach:
Rückbauarbeiten in vollem Gang.

Am 29. November 2010 haben auf dem ehemaligen Verwo-/Gysko-Areal in Pfäffikon SZ die Rückbauarbeiten begonnen – es entsteht ein neues Wohn- und Geschäftsquartier mit 96 Wohnungen und 9’700 m² Dienstleistungs-flächen im Minergie-Standard. Der Baustart ist im Frühling 2011 geplant.
Die Rückbauarbeiten auf dem ehemaligen Verwo-/Gysko-Areal kommen gut voran: Bereits ist die Stützmauer zur Unterdorfstrasse erstellt und die Bauarbeiten für die Bachumlegung laufen.

Ein Stück Stadt entsteht
Im Zentrum Staldenbach wird der Anspruch von 720° Architekten – ein optimales Zusammenspiel von Mensch, Architektur, Kunst, Natur und Wirtschaftlichkeit zu ermöglichen – erlebbar. Denn die verschiedenen Funktionen verschmelzen ineinander und erlauben es den Nutzern, an einem zentralen Ort zu wohnen, zu arbeiten und einzukaufen – und damit den täglichen Mobilitätszwang zu reduzieren. Für die Einwohner von Pfäffikon entsteht mit dem Zentrum Staldenbach ein neues Stück Stadt.

Neuer Name und neues Corporate Design: Aus grab architekten wird 720° Architekten.

Mit dem neuen Namen 720° Architekten und einem neuen dynamischen Corporate Design setzen sich Janine Vogelsang und Moreno Piccolotto und ihr Team für nachhaltiges Bauen ein, für Architektur, die zur Reflexion einlädt und den Menschen in den Mittelpunkt stellt.
Seit 2009, als sie die Geschicke von grab architekten als Inhaber und Geschäftsführer übernahmen, inspirieren und entwickeln Janine Vogelsang und Moreno Piccolotto das Unternehmen mit ihren Ansprüchen und Kompetenzen und eröffnen so vielseitige neue Perspektiven.

Die Verbindung von zwei Sichtweisen und zwei Perspektiven kommt im Namen 720° Architekten zum Ausdruck – die Vielfalt kreativer Architektur wird durch das neue Key Visual dynamisch interpretiert. Architektur ist für 720° Architekten nicht Selbstzweck, sondern sie soll den Endnutzern – den Menschen – dienen. Diesen Anspruch wollen Janine Vogelsang und Moreno Piccolotto mit dem neuen Corporate Design über alle Medien systematisch erlebbar machen. Mensch und Natur, Reflexionen, Blickwinkel und Perspektiven sind die Leitthemen, die ihr Schaffen prägen und in der Bildwelt von 720° Architekten zum Ausdruck kommen.

Mit der Erarbeitung der Positionierung, der Definition der Markenwerte sowie der Namensfindung betraute 720° Architekten die Freienbacher Agentur «markenzeichen». Inhaberin Heidi Vetsch zeichnete in enger Zusammenarbeit mit Janine Vogelsang und Moreno Piccolotto auch für die Entwicklung des gesamten Corporate Designs verantwortlich – vom Logo-Design über die Farbpalette, Typografie und Bildsprache bis hin zur Gestaltung sämtlicher Medien.

Minergie-Eco Wohnüberbauung Eschenpark in Wald ZH:
Rohbau geschlossen.

Die Wohnüberbauung Eschenpark in Wald liegt an einem sonnigen Hang und bildet den Abschluss zu einem gewachsenen Wohnquartier. Per 1. Juli und 1. September 2011 sind die drei Wohnbauten im Minergie-ECO-Standard bezugsbereit.
Die Bauarbeiten in Wald schreiten gut voran: Bereits ist der Rohbau der drei Wohnbauten geschlossen und das einzigartige Holzkleid verleiht den Fassaden ihre natürliche Ausstrahlung. Die Aufrichte ist für die ersten Frühlingstage geplant. Die Wohnungen sind per 1. Juli und per 1. September 2011 bezugsbereit – ein Grossteil der Wohnungen ist bereits vermietet.

Nachhaltige Architektur wird erlebbar
Die Wohnüberbauung Eschenpark vereint zugunsten der Nutzer ökologische, soziale und ökonomische Aspekte. Diese Synthese widerspiegelt die Firmenphilosophie der Gemeinschaftsstiftung der Geberit Gruppe als Auftraggeberin genauso wie die Ansprüche an gute Architektur von 720° Architekten als Planer. Und für zukünftige Generationen bedeutet die Wohnüberbauung Eschenpark die in Wohnraum umgesetzte und damit erlebbare nachhaltige Architektur.
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