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Lassalle-Zentrum: komplett saniert, sorgfältig bewahrt

Das Lassalle-Zentrum in Edlibach bei Menzingen ist ein Ort der Begegnung für Menschen auf der Suche nach Spiritualität, Dialog und Ruhe. 720° Architekten hat die «Forrenmatt» saniert und dabei den originalen Ausdruck des Gebäudes sorgfältig bewahrt.
Die in eine parkähnliche Landschaft eingebetteten Gebäude des Lassalle-Zentrums wurden in den Sechzigerjahren vom Schweizer Architekten André M. Studer konzipiert. Sie sind Ausdruck einer Architektur, die in ihrer Formensprache, ihren Proportionen und in ihrer Materialität ganz auf das Wesentliche reduziert ist. Im Haupthaus, dem «Lassalle-Haus», finden im Zeichen von Spiritualität, Dialog und Verantwortung Seminare und Meditationen statt. Das ehemalige Personalhaus «Forrenmatt» bietet Wohnungen, einen grossen Saal sowie mehrere Seminarräume und Sitzungszimmer.

In enger Zusammenarbeit mit der Bauherrschaft sowie Lehrpersonen des Lassalle-Zentrums hat 720° Architekten das Erdgeschoss neu organisiert, neue Seminar- und Schulungsräume eingerichtet und die Zugänge für Kursbesucher und Mieter entflechtet. Neu ist der Saal mit mobilen Trennwänden in zwei autonome Räume teilbar. Zudem wurden alle Wohnungen so saniert, dass die räumliche Organisation und die ursprünglichen Materialien beibehalten werden konnten. 

Obwohl die «Forrenmatt» nicht unter Denkmalschutz steht, war es oberstes Ziel von 720° Architekten, das Gebäude und seine Struktur trotz kompletter Sanierung möglichst wenig zu verändern. So gelang es, die von André Studer konzipierte gestalterische Einheit des Lassalle-Zentrums zu bewahren.
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