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ZENTRUM STALDENBACH, PFÄFFIKON SZ – Ein neuer urbaner Ort im Dorf.

Ein neues Quartier
Auf dem ehemaligen Verwo-Areal beim Bahnhof Pfäffikon wurde im Sommer 2014 das neue Quartier mit Bauten für Wohnen, Arbeiten und Einkaufen auf 30’000 m2 fertiggestellt. Namensgeber des Zentrums ist der revitalisierte Staldenbach, der das Quartier zum Ortskern von Pfäffikon öffnet und für Bewohner und Öffentlichkeit zahlreiche, naturnahe Rückzugsräume mit hoher Aufenthaltsqualität bietet. Das Zentrum Staldenbach hält mit insgesamt neun Gebäuden Raum bereit für eine gemischte Nutzung mit 94 Wohnungen sowie rund 7500 m2 Dienstleistungen und ruhigem Gewerbe.
 
Ein Stück Stadt im Dorf
Durch die Umnutzung der ehemals geschlossenen Industriebrache des Verwo-Areals ist ein neuer urbaner Ort im Dorf entstanden. Zentrum der Anlage ist die öffentliche Passage, die vom Dorfzentrum zum Bahnhof führt. Von hier aus verläuft eine Abfolge von räumlich geschlossenen Plätzen, Höfen und Gassen, die sich zwischen und um die verschiedenen hofartig angeordneten Neubauten winden: die begrünten, terrassierten Stufen entlang des revitalisierten Staldenbachs als Naherholungsbereich; die Gasse zwischen Geschäftshaus und Wohnhof; die grüne Wohnoase im lärmgeschützten, erhöhten Innenhof; der Bahnquai mit Schaufenstern und Bepflanzungen; und der Stadtgarten als öffentlich nutzbarer Raum an der Schnittstelle zu den Überbauungen entlang der Bahnhofstrasse. Gesäumt von Cafés, Läden und weiteren Dienstleistern bieten diese verkehrsfreien, öffentlichen Räume neuen Lebensraum in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof von Pfäffikon. Kurze und attraktiv gestaltete Fussgängerwege verbinden das Quartier mit dem Ortskern, dem Unterdorf und dem See.
 
Urbane Architektur
Die urbane Qualität des neuen Quartiers widerspiegelt sich in der Architektur der neun Gebäude des Zentrums Staldenbach: Nicht das Einzelobjekt dominiert, sondern das Zusammenspiel der Bauten zueinander und mit der Umgebung. Durch die Verbindung der Gebäudevolumina entstehen fliessende Räume und kontinuierliche Fassadenflächen. Diese wurden auf Basis eines eigens für das Projekt entwickelten Farbkonzepts mit sieben Farben bespielt. Die Farbkompositionen schaffen gebäudeübergreifend eine neue gestalterische Ordnung. Der ständige Wechsel der Raumbezüge und Eindrücke sowie das Licht- und Schattenspiel unterstreichen das vielfältige Erlebnispotenzial der Räume und lassen die verschiedenen Funktionen von Wohnen, Arbeiten, Konsum und Freizeit ineinander überfliessen. Die Farbgestaltung wirkt nicht nur innerhalb der Siedlung, sondern unterstützt auch die Wechselbeziehung der Räume zur Umgebung. So verleiht das Zusammenspiel der Gebäudefarben und der saisonal ändernden Bepflanzung den Aussenräumen ein abwechslungsreiches Erscheinungsbild.
 
Nutzungsdurchmischung und optimierte Mobilität
Die vielfältig gestalteten öffentlichen Räume und die zentrale Lage unmittelbar beim Bahnhof schaffen ideale Voraussetzungen für die erfolgreiche Nutzungsdurchmischung. Wohnungen, Dienstleistungen und ruhiges Gewerbe beleben den Ortskern und werden zum lokalen und regionalen Treffpunkt. Da die verschiedenen Funktionen gleichsam ineinander verschmelzen, ergibt sich für die Nutzer die Gelegenheit, an einem zentralen Ort zu wohnen, zu arbeiten und einzukaufen und damit den täglichen Mobilitätszwang zu reduzieren. Die zahlreichen Fahrradwege, die durch das Zentrum führen, und grosszügige, zentral gelegene Veloabstellplätze ermöglichen es den Bewohnern, sich vornehmlich zu Fuss oder mit dem Fahrrad zu bewegen und so einen Beitrag zur Nachhaltigkeit zu leisten.
 
Energieeffizienz und Nutzung erneuerbarer Energie
Die kompakten Gebäudevolumina und die nach Minergie-Standard gedämmten und mit kontrollierter Wohnraumlüftung ausgestatteten Gebäude garantieren hohen Komfort und ermöglichen gleichzeitig die Optimierung des Wärme-Energiebedarfs der gesamten Siedlung. Durch die Haustechnik sowie energiesparende Apparate und Armaturen wird zudem der Energiebedarf der Benutzer gesenkt. Die Verwendung ökologischer Baumaterialien und der lebenszyklusgerechte Einsatz der technischen Installationen tragen gesamtheitlich zur Minimierung der grauen Energie bei. Eine effizient gestaltete Aussenraumbeleuchtung gewähreistet die Sicherheit der Bewohner bei gleichzeitig möglichst geringer Lichtverschmutzung. Die Wärmeversorgung erfolgt durch eine zentrale CO2-neutrale Holzschnitzelheizung, die auch einen Teil der angrenzenden Nachbarliegenschaften mit Wärme versorgen kann. Um den Schadstoffauslass zu minimieren, wurde eine Filteranlage eingebaut.
 
Das Zentrum Staldenbach ist ein Quartier der Zukunft, das alle Voraussetzungen bietet für das Leben und Arbeiten in einer ansprechenden, gesunden und ökologisch nachhaltigen Siedlungsstruktur.

Zentrum Staldenbach: das Tor von Pfäffikon entsteht.

Das neue «Tor von Pfäffikon» nimmt Gestalt an. Die erste Etappe der neuen Wohn- und Dienstleistungsüberbauung Zentrum Staldenbach ist aufgerichtet – der Erstbezug erfolgt ab Juni 2013.

Die dynamische Ansicht von der Churerstrasse zeigt: Es geht schnell voran und das neue Tor von Pfäffikon ist bereits räumlich erlebbar. Links präsentiert sich das im Dezember eingeweihte Wohn- und Geschäftshaus Central Gate II, während rechts die aufgerichtete erste Etappe des Zentrums Staldenbach zu sehen ist.

Diese Eingangssituation schliesst an das Zentrum von Pfäffikon an und man sieht, wie durch die Umnutzung der ehemals geschlossenen Industriebrache des Verwo-Areals ein offenes, modernes Wohn- und Dienstleistungszentrum entsteht. Von der Churerstrasse aus wird in Zukunft eine Fussgängerpassage mit Läden und Dienstleistern zum Bahnhof führen. Über terrassierte Stufen wird der revitalisierte Staldenbach zwischen Central Gate II und Zentrum Staldenbach zum attraktiven Naherholungsbereich. Auch der neue Stadtgarten wird als Schnittstelle zu den Überbauungen entlang der Bahnhofstrasse zu einem öffentlich nutzbaren Raum innerhalb des Zentrums werden.

Die Ausführung des Zentrums Staldenbach ist in vollem Gang und die erste Etappe wird anfangs Juni 2013 bezugsbereit sein.

Zentrum Staldenbach: Gewählt für Bundesprogramm «Nachhaltige Quartiere».

Das Zentrum Staldenbach in Pfäffikon SZ leistet mit seinem Wohn- und Dienstleistungsangebot in einer Umgebung vielseitig gestalteter öffentlicher Räume einen Beitrag an eine nachhaltige Quartierentwicklung. Deshalb wurde die Umnutzung des ehemaligen Verwo-Areals nun für das Bundesprogramm «Nachhaltige Quartiere» ausgewählt.

Das «Raumkonzept Schweiz» basiert auf dem Staatsziel nachhaltiger Entwicklung und fördert auch den Bau von qualitativ hochwertigen Zentren und Ortskernen. Im Rahmen ihrer Unterstützung von nachhaltigen Quartierprojekten haben das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) und das Bundesamt für Energie (BFE) auch das Projekt Zentrum Staldenbach ausgewählt. Mit dem Instrument «Nachhaltige Entwicklung by Sméo» sollen die innovativen Ansätze des Projektes bewertet werden.

In den Bewertungskriterien von «Nachhaltige Quartiere» werden nicht nur architektonische und energetische Erfordernisse berücksichtigt (z.B. Ausführung in Minergie-Standard), sondern es geht auch darum, verschiedene Aspekte aus den Bereichen Gesellschaft, Integration, Sicherheit, Mobilität, Umwelt und Siedlungsform miteinander in Einklang zu bringen.

Das «Sméo-Team» mit Umweltbeauftragten der Gemeinde, einer Sméo-Expertin, der Bauherrschaft und 720° Architekten wird in den nächsten Monaten untersuchen, welche Aspekte das Zentrum Staldenbach als neues Quartier zum idealen Raum für nachhaltige Entwicklung machen.

Zentrum Staldenbach: Der Grundstein zum neuen Treffpunkt im Quartier ist gelegt.

Auf überraschende Weise haben die 720° Architekten an der Grundsteinlegung das Projekt an einem Rubik-Würfel erklärt. Denn analog diesem Funktionsprinzip eröffnet das neue Zentrum Staldenbach vielfältige Möglichkeiten, um das Quartier zu durchmischen und neu zu beleben.
Unterstrichen von einer ganz besonderen Aktion konnte am 6. Oktober 2011 der Grundstein für das Zentrum Staldenbach gelegt werden. Weil das neue Wohn- und Geschäftshaus auf dem ehemaligen Verwo-Areal entsteht, haben sich die Bauherrschaft und die 720° Architekten für diesen Anlass etwas Spezielles einfallen lassen. Hier, wo lange Zeit die bekannten Metallcontainer produziert worden sind, setzten sie ein markantes Zeichen. Sie füllten einen Mini-Container der Verwo acquacut mit Dokumenten, Plänen, Kaufakten, historischen Fotos etc. und betonierten ihn ins Fundament ein – als Erinnerung an das, was einmal war.

Rubik-Würfel als Sinnbild für die Durchmischung der vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten
Hält man einen Rubik-Würfel zum ersten Mal in den Händen, zeigt sich jede Seite einheitlich geordnet nach einer bestimmten Farbe, ähnlich einem unbeschriebenen Blatt. Sobald man die einzelnen Elemente dreht und wendet, entstehen ganz unterschiedliche Farbkombinationen. Nach diesem Prinzip der Durchmischung ist das Zentrum Staldenbach konzipiert worden, wie das die Projektverantwortlichen anschaulich vermittelt haben. Die neuen Baukörper werden in einzelne Teile gegliedert um deren Massstäblichkeit auf die menschliche Dimension zu reduzieren. Das Farbkonzept verleiht dem Zentrum eine unverwechselbare Identität. Es stammt von Jörg Niederberger, seines Zeichens Künstler und Farbenmaler.

Das Zentrum Staldenbach bringt mit seinen vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten frischen Wind ins Quartier. Die Kombination von privaten und öffentlichen Räumen – wie der Wohnhof, die Ladenpassagen oder der Stadtpark – ergänzen das Nutzungsangebot und beziehen die Naherholungsräume am Staldenbach mit ein. Nach ihm ist auch das Zentrum benannt worden. All dies sind gute Voraussetzungen dafür, dass Pfäffikon mit dem Zentrum Staldenbach schon bald einen attraktiven Treffpunkt nutzen kann.

Zentrum Staldenbach, Pfäffikon: Aushubarbeiten haben begonnen.

Auf dem ehemaligen Verwo-/Gysko-Areal beim Bahnhof Pfäffikon entsteht Raum für Wohnen, Arbeiten und Einkaufen auf 30’000 m². Bis 2014 soll das neue Quartier mit 96 Wohnungen sowie rund 7500 m² Dienstleistungs- und Gewerbefläche fertig gestellt sein.
Das Zentrum Staldenbach bietet mit insgesamt neun Gebäuden Raum für eine gemischte Nutzung mit Wohnungen, Dienstleistungen und ruhigem Gewerbe. Namensgeber des Zentrums ist der revitalisierte, fischgerechte Staldenbach, der natürliche Nischenräume für die Erholung der Bewohner schafft. Das Zentrum der Anlage bildet die öffentliche Passage – von hier aus verläuft eine Abfolge von räumlich geschlossenen Plätzen, Höfen und Gassen, die sich zwischen und um die verschiedenen hofartig angeordneten Neubauten winden.

Moderne Architektur in Minergie-Bauweise
Sämtliche Bauten werden in Minergie-Bauweise erstellt. Die Wärmeversorgung erfolgt durch eine zentrale
CO2-neutrale Holzschnitzelheizung, die auch einen Teil der angrenzenden Nachbarliegenschaften mit Wärme versorgen kann. Mit ihrer zeitgemässen, selbstbewussten Architektur bilden die neuen Gebäude gleichsam das «neue Tor von Pfäffikon».

Ein Stück Stadt entsteht
Im Zentrum Staldenbach wird der Anspruch von 720° Architekten als Generalplaner – ein optimales Zusammenspiel von Mensch, Architektur, Kunst, Natur und Wirtschaftlichkeit zu ermöglichen – erlebbar. Denn die verschiedenen Funktionen verschmelzen ineinander und erlauben es den Nutzern, an einem zentralen Ort zu wohnen, zu arbeiten und einzukaufen – und damit den täglichen Mobilitätszwang zu reduzieren.

Die Grundsteinlegung erfolgt Ende September 2011, der etappenweise Bezug der Gebäude ist zwischen Frühling 2013 und Anfang 2014 geplant.

Zentrum Staldenbach:
Rückbauarbeiten in vollem Gang.

Am 29. November 2010 haben auf dem ehemaligen Verwo-/Gysko-Areal in Pfäffikon SZ die Rückbauarbeiten begonnen – es entsteht ein neues Wohn- und Geschäftsquartier mit 96 Wohnungen und 9’700 m² Dienstleistungs-flächen im Minergie-Standard. Der Baustart ist im Frühling 2011 geplant.
Die Rückbauarbeiten auf dem ehemaligen Verwo-/Gysko-Areal kommen gut voran: Bereits ist die Stützmauer zur Unterdorfstrasse erstellt und die Bauarbeiten für die Bachumlegung laufen.

Ein Stück Stadt entsteht
Im Zentrum Staldenbach wird der Anspruch von 720° Architekten – ein optimales Zusammenspiel von Mensch, Architektur, Kunst, Natur und Wirtschaftlichkeit zu ermöglichen – erlebbar. Denn die verschiedenen Funktionen verschmelzen ineinander und erlauben es den Nutzern, an einem zentralen Ort zu wohnen, zu arbeiten und einzukaufen – und damit den täglichen Mobilitätszwang zu reduzieren. Für die Einwohner von Pfäffikon entsteht mit dem Zentrum Staldenbach ein neues Stück Stadt.
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